Alltagsübung Nr. 8 – Die ruhenden Hände 1 Kommentar


Unsere Hände sind den ganzen Tag rastlos und beschäftigt, sie spiegeln den Zustand unseres Geistes wieder. Indem du die Hände zur Ruhe kommen lässt und von innen wahrnimmst, unterbrichst du das zielorientierte, kopfgesteuerte Handeln und kommst ganz im Augenblick an.

Wann immer es dir während des Tages einfällt, lasse deine Tätigkeit für einen Augenblick ruhen, entspanne deine Hände und nimm sie in ihrer Bewegungslosigkeit wahr. Lasse sie erst wieder mit einem klaren Handlungsimpuls von innen tätig werden.

Falls es dir schwer fällt, dich im Trubel des Alltags an die Übung zu erinnern, habe ich im folgenden Video ein paar Tricks für dich.

Hast du auch einen hilfreichen Tipp, um sich an die Alltagspraxis zu erinnern? Bitte teile ihn mit uns! :)

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