Unterstützende Übung – deine Schutzhülle aufbauen 7 Kommentare


Mit dieser Übung stärkst du deine Vorstellungskraft und schaffst zugleich eine Hülle, die dich schützend umgibt.


Mache dir etwas bewusst, das du liebst oder woran du glaubst. Spüre möglichst intensiv deine Freude an dieser Sache und dehne diese Freude dann langsam über deine Körpergrenzen hin aus. Visualisiere sie als Hülle, die dich vollständig umgibt und unverletzbar macht.


Zu Beginn kannst du diese Hülle vielleicht nur erahnen, doch mit etwas Übung wird sie so deutlich, dass du sie sogar körperlich wahrnehmen kannst. Dann bist du zuhause, wo auch immer du bist.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

7 Gedanken zu “Unterstützende Übung – deine Schutzhülle aufbauen

  • Karin

    Liebe Gilda, eine sehr schöne Übung – vielen Dank dafür! Genau so etwas brauche ich oft, weil ich in unserem Hotel viel mit Gästen zu tun habe und ich mich oft fühle, als würde mir eine Hautschicht fehlen, da fühl ich mich dann so verletzlich und angreifbar. Ich werde in Zukunft öfter daran denken, diese Hülle zu spüren, ich bin überzeugt, das hilft!
    Vielleicht hast Du, bei Gelegenheit, auch noch ein paar Tipps, wie man sich vor ewigen Nörglern, nicht nur bei Gästen oder Kunden sondern auch bei Arbeitskollegen, schützt, ohne dass man sich runterziehen lässt?
    Ich bin übrigens gerade dabei, Dein Buch zu lesen und finde es wirklich wunderbar – ich habe schon viele Yogabücher gelesen und finde trotzdem bei Dir so viele schöne und teilweise ganz neue Ansätze. Vielen Dank auch dafür!
    Herzliche Grüße

    • Gilda Autor des Beitrags

      Liebe Karin, das freut mich, dass „deine“ Übung dabei war. :) Bleibe dran, du wirst sehen, dass sie immer wirkungsvoller wird.
      Ebenfalls hilfreich ist hier die Übung Lichtspringbrunnen (Buch S. 154), die du eine wenig abwandeln kannst, indem du sie nutzt, um dein Energiefeld auszukleiden – du holst die Energie also nicht aus der Erde, sondern lässt sie zirkulieren.

      Falls du die „Gewaltfreie Kommunikation“ von Marshall Rosenberg noch nicht kennst, wäre das mein dritterTipp. Es ist unglaublich hilfreich, ein Handlungsschema bei Konflikten zu haben. Du kannst entweder deine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und ausdrücken (zB bei Arbeitskollegen: „es ist mir ein Bedürfnis, ein positives Arbeitsumfeld zu haben und darum bitte ich dich, dieses oder jenes zu machen“) oder die deiner/s Kollegin/en: „Ich habe das Gefühl, dass du schlechte Laune hast, weil…. Hättest du gerne…..?

      Danke dir fürs Feedback zum Buch, das freut mich natürlich auch, zumal ich manchmal das Feedback bekomme, dass es zu dicht ist.
      Herzliche Grüße,
      Gilda

  • Ilona

    Liebe Gilda,
    Ich bin fleissig am üben, auch mit deinem Buch… Und spüre zunehmend welxhe Energien um mich herrschen, doch ich nehme sie auf und schaffe es (anscheinend noch) nicht in solchen Situationen bei mir zu bleiben. Ist das wirklich „nur“ tägliche Übung die Schutzhülle auszudehnen??? Ich fühle mich so „angreifbar, verletzlich“…

    Ganz schlimm sind für mich grosse Supermärkte, Einkaufszentren oder ähnliches ( möchte ich schon als Kind nicht), danach bin ich richtig umrund und beginne zu essen, was mich noch mehr aus der Bahn wirft…. Ist es hier auch die Schutzhülle bzw. Welche Übung gibt es bei mir zu bleiben??

    Danke Gilda für die Zusammenstellung der wertvollen ubungen!

    • Gilda Autor des Beitrags

      Liebe Ilona,
      Hilfreich ist es, auf mehreren Ebenen anzusetzen. Die Übung der Schutzhülle ist sozusagen die Symptomebene, ebenso hilfreich und wichtig wie eine Erstversorgung, wenn man sich verletzt hat.
      Genauso wichtig ist aber das Ansetzen auf der Ursachenebene, indem du meditierst, denn damit lernst du, deine Empfindungen zu beobachten, statt dich in ihnen zu verlieren. Techniken dafür sind zum Beispiel die Atemachtsamkeit oder der Body-Scan. Mit ein wenig Übung kannst du dann einfach beobachten, dass du dich gerade verletzlich oder angreifbar fühlst, du bleibst aber dennoch zentriert.
      Auf der dritten Seite geht es meiner Meinung auch darum, anzunehmen, dass einem gewisse Energien nicht gut tun. Mir geht es in Einkaufzentren genauso (obwohl ich nicht ungerne shoppe :), ich kann mittlerweile beobachten, wie die Empfindungen kommen und wieder vergehen, wenn ich zum Beispiel ein großes Einkaufzentrum betrete und wieder verlasse.
      Es bleibt uns also nichts übrig, als einfach dranzubleiben an der Praxis. ;)

      Herzliche Grüße,
      Gilda