Im Alltag – Dankbarkeit


Die Übung der Dankbarkeit gleicht die „Negative Verzerrung“ aus – die Eigenschaft unseres Gehirns, sich negative Erfahrungen wesentlich stärker zu merken als positive. So macht sie uns zufriedener und gibt uns die Kraft, auch den Herausforderungen des Lebens mit Freundlichkeit zu begegnen. Zugleich macht sie uns deutlich, wer oder was uns gut tut.

Um die Qualität der Dankbarkeit in dein Leben zu bringen, frage dich – wann immer es dir einfällt – wofür du in diesem Moment dankbar sein kannst. Zu Beginn musst du vielleicht ein wenig suchen, aber schon bald wird es dir leichtfallen, kleine oder auch größere Dinge zu entdecken, die dir Freude bereiten und Dankbarkeit in dir entstehen lassen. Sobald du die Dankbarkeit fühlst, lasse den Auslöser los und nimm das Gefühl mit deinem ganzen Körper wahr.


Wie die meisten Alltags-Übungen dauert die Übung der Dankbarkeit nur einen Augenblick. Sie darf Freude machen und ganz spielerisch praktiziert werden. Ich erwähne dies extra, da unser Verstand dazu neigt, aus allem ein Problem zu machen. Oder eine wissenschaftliche Arbeit. ;)

„Achtsamkeit ist einfach, die einzige Schwierigkeit liegt darin, sich an sie zu erinnern“

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